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Mücke auf dem Finger

Mückenstich Allergie – Wissenswertes & Top Produkte

Als ob das Surren dieser lästigen fliegenden Biester nicht nervtötend genug ist, verursacht der injizierte Speichel von Mücken auch noch übel juckende Stiche. Ein zerstochener Rücken kann selbst den schönsten Sommerabend ruinieren.

Aber es geht schlimmer: Verspürt man nicht nur den Drang, sich pausenlos zu kratzen, sondern schwillt der betreffende Körperteil stark an, hat man eine waschechte Mückenstichallergie ausgefasst. Was Sie darüber wissen sollten, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

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Symptome einer Mückenstichallergie

Dass sich die Haut nach einem Mückenstich entzündet oder sogar leicht anschwillt, sollte Sie noch nicht dazu veranlassen, ein Testament zu verfassen. Das sind ganz normale Symptome eines Mückenstichs. Eine allergische Reaktion wird von weiteren Beschwerden begleitet, die Sie sofort erkennen, sollten sie auftreten:

Symptome einer Mückenstichallergie

  • Anschwellen der Körperpartie über mehrere Stunden oder Tage
  • Überdurchschnittlich starke Schmerzen
  • Störungen des Magen-Darm-Trakts wie beispielsweise Durchfall
  • Kopf- und Gelenksschmerzen
  • Abfall des Blutdrucks
Wichtig: Auch wenn Sie hart im nehmen sind und die Symptome „auch so durchstehen“, sollten Sie eines bedenken: Allergien, auch die allergische Reaktion Mückenstiche, können einen anaphylaktischen Schock hervorrufen. Dieser kann zum Tod führen.

Warum passiert das mir?

Keine Angst, das Schicksal hat es nicht auf Sie abgesehen: Die Anzahl der Personen, die eine Mückenstiche allergische Reaktion entwickeln, steigt jährlich an. Schuld daran sind die Eiweiße, die der Speichel der Mücke enthält.

Tritt er beim Blutsaugen in die menschliche Haut ein, bewertet das Immunsystem diese fremde Substanz unter Umständen als feindlich. Das Immunsystem bildet Antikörper, die beim nächsten Mückenstich zu einer Ausschüttung von Histaminen führen. Diese rufen die starken Reaktionen im Körper hervor.

Panik! Was tun?

Die Antipathie, die Sie bisher für sämtliche Stechmücken dieser Welt empfunden haben, wandelt sich in pure Aggression um: Alle Stechmücken verdienen den Tod! Da sind wir (und viele andere) ganz bei Ihnen, dennoch hilft Ihnen das im Moment nur wenig. Wenn Sie nach einem Mückenstich allergische Reaktion bemerken, sollten Sie diese Schritte unternehmen:

Kühlen
Die entzündete Stelle muss gekühlt werden. Sind Sie gerade unterwegs, helfen kaltes Wasser oder Spucke. Besser wirken juckreizstillende Cremes, die Ihre Heim- oder Reiseapotheke immer enthalten sollte.
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Niemals Kratzen
Tun Sie es nicht! Durch Kratzen kann die ohnehin schon entzündete Hautstelle weiter verletzt werden, allenfalls können Bakterien eintreten. Was dabei herauskommen kann, wollen Sie lieber nicht ausprobieren.
Auf zum Arzt
Sollte das Ihre erste allergische Reaktion auf einen Mückenstich sein, empfehlen wir, einen Arzt aufzusuchen. Nach aktuellem Wissensstand bringt eine Mückenstichallergie zwar keine Lebensgefahr mit sich, aber: sicher ist sicher. Ein Arztbesuch beruhigt, außerdem erhalten Sie gut wirkende Medikamente, die die Symptome der Mückenallergie schnell lindern.
Vorsorge ist besser als Nachsorge
Da Sie spätestens jetzt wissen, dass Sie auf Mückenstiche eine allergische Reaktion zeigen, sollten Sie sich vom Apotheker Ihres Vertrauens Antihistaminika besorgen. Sie verhindern die allergische Reaktion auf den Mückenstich.

Muss ich aufs Reisen verzichten?

Viele Personen, die eine Mückenallergie haben, entwickeln einen Anflug von Paranoia, wenn es um Reisen in Tropengebiete geht. Denn dort wimmelt es bekanntlich vor diesen Teufelsgeschöpfen, und zwar in allen Farben und Größen. Dennoch können Sie ohne Bedenken die entlegensten Dschungelgebiete erkunden, wenn Sie einige Punkte beachten:

  • Antihistaminika können auch prophylaktisch eingenommen werden. Sie müssen also nicht den Mückenstich und die allergische Reaktion abwarten, um die Medikamente einnehmen zu können.
  • Verwenden Sie immer Mückensprays. Die meisten Mückensprays sind nicht wasserfest. Bei einem Badeurlaub sollten Sie also einen entsprechenden Vorrat mit im Gepäck haben.
  • Achten Sie auf Ihre Kleidung! Das gilt zwar ohnehin immer, aber besonders dann, wenn Sie Mücken aus dem Weg gehen wollen. Mücken werden von bunter Kleidung angezogen, daher sind einfarbige, blasse Textilien besser geeignet.
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Mückenstiche und Homöopathie

Bei der Behandlung von Stichen der nervigen Plagegeister gibt es bewährte Heilmittel, unter anderem auch die Option, bei Mückenstiche Homöopathie anzuwenden. Ein schnell wirkendes Homöopathikum ist beispielsweise Apis mellifica aus der Honigbiene. Weitere Präparate sind

  • Calcium carbonicum D12, ein allgemeines Mittel gegen allergische Reaktionen
  • Rhus toxicodendron D30, gegen Juckreiz und Brennen
  • Calendula-Gel, kühlt die entzündete Stelle
Wichtig: Entdecken Sie auf Mückenstiche eine allergische Reaktion oder wissen Sie bereits, dass Sie eine Mückenstiche Allergie haben, sollten Sie Medikamente oder Heilmittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen.

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